Guten Tag und Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!

Mein Name ist Christian Friedrich. Ich wurde am 29. Juni 1992 in einer deutsch-russischen Familie geboren und wohne in Moskau.
Meine Hobbys sind: Fussball, Computer und Karting.
Meine Lieblingskueche: deutsche und italienische.
Mein Lieblingsgetraenk: Eistee oder heisse Schokolade.
Mein Vorbild: Michael Schuhmacher.
Hier in Moskau gehe ich in die Moskauer Staatliche Linguistische Universität, Fachrichtung Übersetzer für spanische und englische Sprachen. Meine Lieblingsfächer sind: Englisch, Spanisch und Deutsch. Zu Hause spreche ich mit meinem Vater deutsch und mit der Mutter russisch. Russisch kann ich besser als deutsch.
Mit dem Kartsport begann ich 1999 im ersten Indoor-Kartzentrum „Avtozawodskaja“ in Moskau. Dorthin ging ich fast alle Wochenden wie zur Arbeit. Dank der Bemuehungen des Eigentuemers des Kartzentrums und Freundes meines Vaters, Gerhard Suess, bekam ich den Wunsch mich professionell mit dem Kartsport zu beschaeftigen. Der Kartclub „Avtozawodskaja“ – die „Wiege“ meiner sportlichen Laufbahn hat aus verschiedenen Gruenden im Maerz 2004 seine Pforten geschlossen.
Im Maerz 2002 begann ich mich mit dem Rennkartsport unter Leitung des Trainers Vitali Ryschkov professionell zu beschaeftigen. In der ersten Saison fuhr ich in der Klasse "Mini" und belegte bei den Russischen Meisterschaften den 5. Platz.
In der Saison 2003 belegte ich in der naechst groesseren Klasse "Raket" schon den 4. Platz in der Meisterschaft.
Am Ende der Saison 2003 verliess ich das Team von Vitali Ryschkov aus finanziellen Gründen.
Beginnend mit dem Weihnachtsrennen in Sotschi betreute mich im Jahr 2004 Dmitri Belenikin als Trainer und Andrej der „Super-Schrauber“ aus St. Petersburg.
Unter ihrer Leitung fuhr ich in meiner dritten Rennsaison mit BIREL in der Klasse "Raket" wieder auf  
den 4. Platz in der Meisterschaft.
In der Saison 2005 stellte ich mich einer neuen Herausforderung in der Klasse ICA-J.
Dazu wechselte ich in das Akopov Racing Team und zur neuen Technik von Swiss Hutless.
Zusammen mit meinem Trainer Ilja Akopov konnten wir in der Meisterschaft den 5. Platz belegen und wir wurden Pokalsieger von Russland.
Das Team konnte dazu den Meistertitel 2005 in der Klasse Mini und Raket erreichen.
In der Saison 2006 vertraute ich weiter dem besten Team und der bewaehrten Technik von Alfano, Parilla und Swiss Hutless. Zusammen mit meinem Trainer Ilja Akopov und wieder mit Andrej dem „Super-Schrauber“ aus St. Petersburg konnten wir in der Meisterschaft den 3. Platz belegen und wurden wieder Pokalsieger von Russland.
In der Saison 2007 habe ich mich zunächst mehr auf gute Ergebnisse in der Schule konzentriert und begann erst wieder ab Ende Juni mit dem Training. Unter diesen Bedingungen vertraute mir das SNC Racing Team aus St. Petersburg und ich der bewaehrten Technik von Alfano, Parilla und Tony.
In der Russischen Meisterschaft konnte ich 2007 in der Klasse KF2 noch den 6. Platz belegen.
Insgesamt kam ich bei 98 Rennen nun 42 mal aufs Podium.
Die komplette Saison 2008, auch mit internationalen Einsaetzen, vertraute ich in der Klasse KF2 wieder mit dem SNC Racing Team aus St. Petersburg und der bewaehrten Technik von Alfano, Parilla und Tony.
Im Ergebnis belegte ich in der Russischen Meisterschaft und beim Russischen Pokal den 2. Platz, wurde 4. bei der Qualifikation zur Europameisterschaft in Göteborg und konnte so an der Europameisterschaft und beim Weltpokal teilnehmen. Weiterhin nahm ich an der deutschen und finnischen Meisterschaft teil.
Fahrer unseres Teams konnte bei der Russischen Meisterschaft in der Klasse KF3 auch den 2. und 6. Platz belegen.
Insgesamt kam ich bei 119 Rennen nun 51 mal aufs Podium.
Im Jahre 2009 habe ich meinen Schulabschluss und die Aufnahmeprüfungen zum Studium abgelegt und studiere nun an der Universität für Sprachen in Moskau.
Dem SNC Racing Team bleibe ich weiter treu und werde je nach Zeit und Möglichkeit eventuell an einzelnen Rennen selbst teilnehmen oder ab und an als „Schrauber“ mein Studium finanzieren.
Meine HP wird aber weiter über die Ergebnisse im Kartsport Russlands und aus Europa berichten.

Also, oefteres reinschauen lohnt weiterhin!